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Autor Thema: Bedingungsloses Grundeinkommen

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Re: Bedingungsloses Grundeinkommen
#30: 26 Mai , 2020, 11:19:15
Argumente für ein bedingungsloses Grundeinkommen in Sachleistungen gegeben:

Es fällt weg:
den druck wegnehmen der durch prüfungen entseht
das ausradieren von "machtmissbrauch" der prüfer
das Arbeitslosengeld ,
das Kindergeld  ,
die Rente  und
ein Rattenschwanz an Beamten die Milliarden verschlingen.
der Mißbrauch von Sozialleistungen.
Der Schutz der schwächsten Menschen die mit Geld nicht umgehen können. und
Kinder derren Eltern , das Geld der Kinder , für sich verbrauchen.
der Mindestlohn fällt weg , weil das tägliche Brot gesichert ist.
die Eine oder Andere Firma kann weniger bezahlen und das Geschäft überlebt dadurch.

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« Letzte Änderung: 26 Mai , 2020, 12:44:00 von hiwaelma »

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Bedingungsloses Grundeinkommen
#31: 01 Juni , 2020, 21:18:21
Ein Podcast in dem ein österreichischer Bankfachmann das BGE von vielen Seiten sehr sachlich betrachtet.

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Gruß UrsEli

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Bedingungsloses Grundeinkommen
#32: 03 Juni , 2020, 19:43:59
Ich lese hier immer "Grundeinkommen", aber mir fehlt eine Definition.

Ein Hatz IV Empfänger bekommt derzeit 432 Euro Cash, eine Kaltmiete, (die etwas zu niedrig ist), einen Zuschuß zu Nebenkosten und einen Zuschuß (bis 100%) der Heizung- und Warmwasserkosten. Hinzukommen noch die Beiträge für die Kranken- und Pflegeversicherung.

Unter "Grundeinkommen" verstehe ich nun, dass ein Hatz IV Empfänger statt der 432 Euro monatlich 1000 Euro monatlich erhält. Also eine Erhöhung um ca. 600 Euro monatlich.

Sonst macht das keinen Sinn.
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Bedingungsloses Grundeinkommen
#33: 03 Juni , 2020, 21:23:00
da die meisten immer gleich schreien "wie soll das finanziert werden"
halten sich die befürworter gerne mit zahlen zurück.

bis jetzt kenne ich die idee mit aufstocken ... das ich eher grundeinkommen nennen würde
jeder der unter einer gewissen summe monatlich zur verfügung hat, dem wird ohne bedingungen aufgestockt.
das wäre mit kleinen anpassungen im jetzige system machbar ... 1500 euro monatlich

die andre idee ist das wirklich bedingungslose grundeinkommen für jeden.
dafür braucht es ein neues system
dafür muß entweder das jetzige so zusammenkrachen dass nix mehr geht oder ein wunder geschehen.
wenn es dich interessiert ... seite 1 habe ich videos eingestellt.
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Re: Bedingungsloses Grundeinkommen
#34: 04 Juni , 2020, 08:10:55
Ich habe mir die drei Videos angeschaut. Ich kann diese Videos nur empfehlen.

Jedoch sehe ich auch sehr viel Risiken, ein Grundeinkommen einzuführen. Insbesondere liegt der Punkt wohl darin, wie das Ganze finanziert werden sollte.

Eine solche Umsetzung kommt wohl schon einer Revolution gleich. Es bringt ein Gefühl von Unüberschaubarkeit, ist es gerecht?, werde ich benachteiligt?, oder wie auch immer. Es gibt ein Gefühl der Angst, obwohl es vielleicht machbar ist.

Ich wünsche mir ein Grundeinkommen.

Wir haben in D eine immer weiter um sich greifende Armut, die aufgehalten werden muß. Es gibt Einkommensklassen, die es verdient hätten, mehr für ihre Arbeit zu bekommen.

Ich glaube nicht, dass man ein Grundeinkommen mit einem großen Paukenschlag einführen kann. Aber eine Umsetzung in kleinen Schritten ist sicher eher zu vermitteln.

Ein erster Schritt sollte eine bedingungslose Anhebung aller Renten unterhalb eines bestimmten Niveau sein und von Hartz IV. Und es würde sicher helfen, wenn auch dies in mehreren Schritten kommt. Aber gar nichts tun, weil wir uns nicht darüber einigen können ein Grundeinkommen einzuführen, ist fatal!

Die Schrittweise Erhöhung muß natürlich mit einer Einkommensverbesserung von niedrigen Einkommen einhergehen. Die Argumentation warum, spare ich mir jetzt. Sollte jeder wissen warum.
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Re: Bedingungsloses Grundeinkommen
#35: 04 Juni , 2020, 14:25:07
<<Eine solche Umsetzung kommt wohl schon einer Revolution gleich. Es bringt ein Gefühl von Unüberschaubarkeit, ist es gerecht?, werde ich benachteiligt?, oder wie auch immer. Es gibt ein Gefühl der Angst, obwohl es vielleicht machbar ist. >>

immer wieder wenn ich an dem gedanken rumdenke schwanke ich zwischen "es wäre so einfach, warum machen wir es nicht ?"  oder  "alles was mir einfällt produziert tausende von arbeitslosen" und dann beruhige ich mich mit popp´s satz in meinen worten :
"wenn wir alle papierbeschmutzer heimschicken, bei vollem lohn, können wir nicht nur diesen zahlen sondern bleibt genug geld um das bedingungslose grundeinkommen zu finanzieren."
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Bedingungsloses Grundeinkommen
#36: 05 Juni , 2020, 07:18:15
Grundsätzlich wollen wir doch alle im Land menschenwürdig Leben lassen, richtig?
Und alle die es nicht selbst finanzieren können oder wollen werden unterstützt.

Also haben wir heute verschieden komplizierte ausgerichtete bezahlte Systeme die das regeln:
Arge Rente Sozial Kinder Obdachlosen Medizin Studierenden Unterstützung und so weiter.

Dazu gehören verschiedenste Sicherheits massnahmen gegen Missbrauch
und was weiss ich nicht alles an bürokratischem Aufwand.

Ich denke da sollten wir als erstes ein einheitliches Sys. schaffen.
Sinken deine Einnahmen/Besitz unter so und so viel; wird aufgestockt.
Sind deine Einnahmen/Besitz so und so hoch zahlst du davon XX% Steuer

Keinen Aufschrei bitte was Bankgeheimnis ect, betrifft.
wie sowas geregelt wird interessiert mich zwar,
aber die ganaue Ausführung sollten wir besprechen
wenn klar ist das alle ein Grundeinkommen wollen.

Das ist Thema N° 1
Thema N° 2 dürfte das Wort Bedingungslos sein.



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Bedingungsloses Grundeinkommen
#37: 05 Juni , 2020, 08:59:30
Menschenwürdig ist, wenn ich da nicht mitmachen muss.
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Enibas.E

Re: Bedingunsloses Grundeinkommen
#38: 08 Juni , 2020, 18:32:10
Stattdessen halte ich es für sinnvoller, es Menschen zeitlich zu ermöglichen, sich ehrenamtlich in der Gesellschaft zu engagieren.


@Torsten von ehrenamtlicher Tätigkeit kann man keine Miete, Nebenkosten zahlen, erst recht nicht einkaufen gehen.
Bin auch der Meinung, dass es in letzter Zeit zu viel ehrenamtliche Tätigkeiten gibt, die durchaus als Hauptjob bezahlt werden könnte.
Unter Schröder und Fischer wurde das der Arbeitsmarkt liberalisiert, eines der größten Niedriglohnsektor in Europa aufgebaut.

Wir müssten dahin wieder zurück. Die Verkäuferin, Kassiererin waren Vollzeitjobs, heute sind es Minijobs bei denen nur geringe Beiträge in die Sozialkassen abgeführt werden

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Bedingungsloses Grundeinkommen
#39: 20 Juni , 2020, 12:52:59
hat sich erledigt.
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« Letzte Änderung: 20 Juni , 2020, 14:54:07 von Ottokar »

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Spatz

Bedingungsloses Grundeinkommen
#40: 20 Juni , 2020, 13:08:36
Für mich liegt das Problem darin, dass wir "Gelderwerb" und "Arbeit" gleichzetzen.
Es arbeiten (ohne berufstätig zu sein) viele Menschen - ohne Geld dafür zu bekommen.
Und viele Leute arbeiten (im Sinn von berufstätig) nicht (ausser vielleicht an sich selber, was auch wertvoll ist), bekommen allerdings Geld.
Ein anderes Problem sehe ich darin, dass "Arbeit" verstanden wird innerhalb einer bestimmten Altersgruppe - bis zur Rente. Danach "arbeiten" Menschen nicht mehr. Was ja nicht stimmt - of tun sie sogar mehr als vorher.

Wir sollten Arbeit und Gelderwerb trennen, finde ich. Oder anders definieren.
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Re: Bedingungsloses Grundeinkommen
#41: 20 Juni , 2020, 14:24:08
Lieber Karl,

Deine Worte rühren mich an. Wir sollten uns eine Hygiene der Strukturierung unserer Beiträge angewöhnen, sie grundsätzlich so formulieren und srukturieren (Sinneinheiten nummerieren und durch Leerzeilen optisch gut trennen, eventuell Unterüberschriften verwenden, so dass es für andere einfacher wird, alles zu überblicken und sich eineindeutig auf Positionen zu beziehen.

Ich hab das mal jetzt mit Deinem Text gemacht und jede Sinneinheit kommentiert.

Karl - Bedingungsloses Grundeinkommen Ja oder Nein.

1.1   Polarisierung arbeitsfreie oder arbeitende Gesellschaft
Ich meine, das hängt von der Gesellschaft ab, in die wir nun hineingehen wollen: eine arbeitsfreie Gesellschaft oder eine arbeitende Gesellschaft? Meine Meinung: eine arbeitsfreie Gesellschaft halte ich für nicht erstrebenswert und glaube auch nicht, dass es Menschen oder einer Gesellschaft langfristig guttut. Das hört sich erst an, als müsste man gegen diese Meinung protestieren, doch warum ist es so, dass wir gerne ohne Arbeit sein würden?

Du selbst lieferst die Antwort: so lange Arbeit in erster Linie "Fremdbestimmung" heißt und die Arbeitssysteme unmenschlich gestaltet sind,ist Arbeit in erster Linie ein "Zwang", um das nötige Geldäquivalent zu erhalten, um überleben zu können. Wenn dieser Zwang wegfiele und die Arbeitssysteme Mitbestimmung erlauben und auch die innerbetriebliche Konkurrenz und viele andere Angst-, Neid- und Gierfaktoren wegfallen, wird Arbeit wieder ein Bedürfnis. Und wenn das "Alles- oder Nichtsprinzip" (entweder kannst Du die Leistungsnorm erfüllen oder Du fliegst raus bzw. wirst gar nicht angnoemmen), werden wieder sehr viele Menschen in den Arbeitsprozsess eintreten, jeder nach seinen Leistungsvoraussetzungen und Möglichkeiten. Andere werden sich endlich der Kindererziehung oder einem Studium zuwenden. Und wieder andere werden ihre Angehörigen pflegen oder sich um den Naturschutz kümmern. Und sicher wird es auch einige geben, die nur meditieren oder eben nur ihren privaten Freizeitbeschäftigungen nachgehen, warum auch nicht, falls sie nicht in der Lage sein sollten, zu arbeiten? Die einzige "Bedingung", die ich stets beibehalten würde: wer arbeiten kann, sollte im Umfang seiner Leistungsfähigkeit wenigstens 20h pro Woche im Jahresdurschnitt einen Beitrag zum Allgemeinwohl leisten. Dies kann auch ein halbes Jahr in Vollzeit geschehen. Das andere halbe Jahr hätte man dann Freizeit. Bei muss man auch in Betracht ziehen, dass im Zuge von Industrie 4.0 tendenziell immer mehr Arbeitsplätze entfallen. Finstere Prognosen gehen vom Wegfall von 20 Mio. Arbeitsplätzen in Detuschland in den kommenden 30 Jahren aus. Es ist also in einem hochentwickelten Industrie in keinem Falle mehr erforderlich, dass alle Arbeiten. Im Gegenteil.
 
   
1.2 Charakter der Arbeit – Sinngebung – inne wohnende Stimuli - Selbstverwirklichung
Ich denke, es liegt daran, dass wir nur abhängige, nicht selbst bestimmte Arbeit voller Sachzwänge von aussen kennen („Kunde, Banken, Finanzamt, Angestellte/ Chef, alle wollen was von einem“). Hätten wir aber alle – und lasst uns das doch versuchen, umzusetzen – eine Arbeit, die uns befriedigt, unsere Kreativität anfeuert, uns Erfolgserlebnisse beschert, selbstbestimmt und frei – ich bin sicher, dann ist da kein Wunsch nach bedingungslosem Grundeinkommen mehr. Also, scheint mir, ist nicht das bedingungslose Grundeinkommen der Weg oder das Ziel, sondern eine menschliche und freiheitliche („Freiheit ist das höchste Gut“) Definition und Implementierung von Arbeit.
Du hast meine volle Zustimmung. Du findest dazu viel in meinem Programmtext am 2. Die individuelle Bedeutung und der Charakter der Arbeit

1.3 bedingungslose Versorgung führt zur Passivität
Dazu kommt, dass bedingungslose Versorgung sehr leicht zu Abhängigkeit führt. Es fällt einfach schwer, eine bedingungslose Versorgung aufzugeben, wenn man sie schon einmal hat, auch wenn sie einen träge macht. Eigentlich sollte ja die Bedingungslosigkeit für die Freiheit sorgen, eine zu einem passende Arbeit zu finden und auszuüben – doch – siehe oben – was, wenn man die Freiheit in der Arbeit immanent schon bekommt? Ich arbeite gerne, verwirkliche mich gerne (z.B. hier und jetzt).
Hier sollte man auf jeden Fall differenzieren. Unter den vielen Menschen, denen ich begegnet bin, die nicht in Arbeit standen, waren 5 Gruppen: 1. Menschen (meist Frauen), die sich ganz auf ihre Rolle als Familienvorstand, damit auf Haushaltsführung, Kindererziehung, Familienmanagement usw. konzentriert haben. 2. Menschen, die aus gesundhelitlichen und/oder Altersgründen nicht mehr vom Arbeitsmarkt angenommen wurden, aber gern auch in Projekten der Arbeitsförderung tätig waren, 3. Menschen, die die sozialen Sicherungssysteme geschickt genutzt haben und sich in nicht angemeldeten Tätigkeiten Einkommen verschafften und damit besser lebten als viele Vollzeitbeschäftigte, 4. Menschen, die tatsächlich keinerlei Interesse an Arbeitstätigkeit haben und jedes Mittel genutzt haben (in aller Regel Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen), um einer Verpflichtung zu Arbeit oder Lernen zu entgehen.Aber auch diese waren nicht unbedingt "träge", die Mehrzahl jedenfalls nicht. Es bleibt eine 5. Gruppe von Menschen, die tatsächlich bei fehlenden Anforderungen derart "rosten", dass sie aus eigener Kraft nicht mehr schaffen, in eine aktive Tagesstruktur zurückzufinden. Hier liegt aber nicht unbedingt "chronische Fauheit" vor, sondern vielmehr eine zumeist starke körperliche und psychische Degeneration sowie ein so verändertes Sozialverhalten, dass der Weg zurück in die "Leistungsgesellschaft" kaum meht gelingen kann. Aber dieser Anteil liegt aus meiner Sicht allenfalls bei 1% der arbeitsfähigen Bevölkerung.

1.4.    Dualität von Recht und Pflicht – keine Teilung der Gesellschaft Arbeiter und Versorgte
Ich bin auch der Meinung, dass das Recht auf Arbeit (Grundgesetz Artikel 12) und die Pflicht zur Arbeit einander bedingen. Ich möchte keine Zweiklassengesellschaft, in der die eine Hälfte arbeitet, die andere nicht, wobei die arbeitende durch z.B. Steuergelder die nicht arbeitende versorgt. Das gibt mit Sicherheit Unfrieden.
Im Grunde haben wir diese 2-Klassengesellschaft schon. 24 Mio. Rentenempfänger, 11 Mio. Empfänger von Leistungen der Grundsicherung (inklusive Aufstocker), Millionen in Bildungs- und Arbeitsförderungsmaßnahmen, die von ALG1 und ALG2 leben, Millionen in Beamtenpositionen, im öffentlichen Dienst, bei den bewaffenten Organen, Mitarbeiter in den JobCentern und Arbeitämtern, Mitarbeiter im drittmittelgeförderten Beschäftigungssektor, Mitarbeiter in allen Möglichen Verbänden, Geschäften, . Von den angeblich 45 Mio. Beschäftigten in Deutschland im Februar 2020 kann man sicher getrost die Hälfte abziehen, die über Umwege steuer- und abgabenfinanzieirt werden, aber keine Wertschöpfung im Sinne verkaufbarer Produkte oder Leistungen schaffen. Der also tatsächlich wertschöpfende Teil der Bevölkerung läßt sich nach meiner Schätzung auf 20-22 Mio. Menschen reduzieren, also etwas ein Viertel der Bevölkerung.   

1.5. Arbeit muss sich lohnen – runter mit den Steuern und Sozialabgaben
Natürlich muss dann jeder einzelne gut von seiner Arbeit leben können und gleichzeitig Vorsorge für Notzeiten und Alter treffen können. Das heisst aus meiner Sicht: Steuern runter! Sozialkosten runter! Arbeitsnebenkosten runter! Und sicher keine Entlassungen, damit der Shareholdervalue steigt!
Dito. ich verweise auf meine Programmpunkte.

1.6 Komplexe Zusammenhänge des Steuer- und Sozialsystems
Und das wiederum bedingt etliche Dinge aus sehr vielen anderen Bereichen, z.B. Finanzen, Steuern, Sozialkosten, Versicherungen, Rente, Arbeitslosenversicherung usw. Es ist alles miteinander verwoben. Grundlage von allem aber soll für uns die Freiheit sein, respektvoller Umgang miteinander, menschlich – und damit zurück zum Anfang: menschlich erfüllende Arbeit: ich glaube kaum, dass dann noch hierarchische Strukturen förderlich sind.
Könnte man alles sehr vereinfachen, dann würde aber sehr viele Menschen, die heute alle von steuer- und abgaben. finanzierten Jobs leben, arbeitslos werden. Die Zahl ist auf jeden Fall satt 7-stellig 

1.7 Vermeidung von ungesunder Fremdsteuerung – Vorbild: unser Organismus
Sondern wir sollten alle gleichberechtigt, auf Augenhöhe miteinander arbeiten können. „Maybe I am a dreamer …“ (J.Lennon). Vorbild wäre unser Körper: das ist auch kein Zellhaufen, der vom Gehirn hierarchisch rumkommandiert wird, sondern ein unendlich feines Netzwerk allerbesten Willens zur Zusammenarbeit, mit dem Ziel, einen wunderbaren Menschen durchs Leben zu begleiten.
Dito. Siehe wieder meine Programmvorschläge ab 2., aber auch schon vorher.

1.8. Weise Gesetzgebung erfordert Identitätskompetenz und Klarheit
Eine weitere, ganz wichtige Grundlage für alles ist meiner Meinung nach ein gemeinsames Verständnis dessen, was der Mensch ist und was das Leben ist. Daraus entstehen nämlich die Gesetze, bzw. das ist das, was die Gesetze in Worten festzurren, insbesondere das Grundgesetz. Das gemeinsame Verständnis muss gewährleisten, dass wir diese Gesetze vom Wesen her gleich verstehen, interpretieren und anwenden und nicht nur dem Buchstaben nach. Wie man am Masernschutzgesetz sieht, kann der Buchstabe des Gesetzes durchaus erfüllt werden und trotzdem der Sinn bis ins Gegenteil völlig verdreht werden, solange, bis das Gesetz (scheinbar) sagt, was ich will. Das sollte nicht unser Spiel sein!
Das ist eine fast philosophische, aber genau so gut gesellschaftskritische Position, die die Sprache in unseren heutigen Gesetzen betrifft. Sie sollen und müssen so verklausoliert sein, dmit möglichst niemand mehr versteht, welche eigentlichen Ziele damit verfolgt werden. Denn diese sind - Du sprichst das Masernschutzgesetz an - natürlich nicht, irgendjemanden vor Masern zu schützen, sondern einen gewaltigen Profit zu fahren und möglicherweise auch noch Sekudärerkrankungen bei den Geimpften hervorzurufen. Liest man sich die Herleitung des Gesetzes durch, so wird sehr schnell deutlich, dass es an den Haaren herbeigezogen ist und jeglicher wissenscahftlicher Grundlage entbehrt. Ich wurde auch als Kind geimpft und bin trotzdem erkrankt. Hat es mich umgebracht??? Hier gehts um viel Geld und um Kontrolle. Sonst nichts. Die Inkarnation haben wir ja mit Covid-19 erlebt. Und hier sollte jeder mal seinen Blick weiten, war COVID-19 eigentlich wirklich ist: der Versuch, über einen psycholgosichen Medienkrieg die totale Kontrolle über die Weltbevölkerung mit der Maßgabe zu erlangen, dass jeder zwangsgeimpft werden kann, jeder Lebende und Tote zum Infizierten erklärt werden kann, damit jeder Widerstand gegen die Macht über Karantäre und "Zwangsipfung" gebrochen werden kann und jeder im Hinblick auf seine Aktivitäten und Ortsveränderungen 100% verfolg- und steuerbar wird. Und nciht vergesen: die neuen Impfungen werden mehr als alle zuvorschaden: den genetischen Code verändern, Unfruchbarkeit bringen, durch Nanobots den Menschen komplett, auch in seiner Gehirntätigkeit direkt manipulierbar machen. Es wäre das Ende der Menscheheit ohne jede Chance, den Prozess umkehrbar zu machen.
Dies wird wieder diese Partei, noch irgend eine andere Bewegung von unten aufhalten. Hier sind jetzt die US, Rußßland und China gefragt. Und der Prozess ist im Gange.   
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