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Autor Thema: CO2

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CO2
Post öffnen: 09 Mai , 2020, 08:44:11
CO2 Steuern/Abgaben abschaffen, weil sie auf falschen (Panik)-Modellen basieren.
Fakt ist, daß die Pflanzenwelt derzeit im untersten Bereich der für sie notwendigen CO2 Konzentration liegt. Aktuell haben wir ca 400 ppm CO2 in der Atmosphäre. Das Pflanzensterben beginnt ab ca 250 ppm, das CO2 Optimum für die meisten vom Menschen verzehrten Pflanzen liegt bei ca 1200 - 1500 ppm.
Im Kambriumzeitalter lag der CO2 Gehalt extrem viel höher (bis zu 6000ppm) und damals wurden gigantische Mengen an Biomasse erzeugt, welche später dann die  Öl- und Kohlevorkommen bildeten
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« Letzte Änderung: 11 Mai , 2020, 13:14:24 von Sven »

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Kookie

Re: CO2
#1: 10 Mai , 2020, 13:54:28
Hast Du für Deine These verifizierbare Quellen?

Nicht negativ gemeint, aber ich zweifle im Moment an fast Allem was ich mal geglaubt habe...

Nach dem Motto von Albrecht Müller: „Glaube wenig.Hinterfrage Alles … “
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Re: CO2
#2: 11 Mai , 2020, 13:51:07
Hast Du für Deine These verifizierbare Quellen?

Nicht negativ gemeint, aber ich zweifle im Moment an fast Allem was ich mal geglaubt habe...

Nach dem Motto von Albrecht Müller: „Glaube wenig.Hinterfrage Alles … “

Auch auf die Gefahr hin, daß die Antwort doppelt ausfällt (die 1te ist beim absenden im Nirvana verschwunden..).
Du wolltest Quellen:
CO2 im Kambrium: https://de.wikipedia.org/wiki/Kambrium
CO2 im Agrarsektor: https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid-D%C3%BCngung
Such mal im NAtz nach Globalgreening
Auch in der Frage Klimawandel wurde mit vielen statistischen Taschenspielertricks gearbeitet (um es mal vorsichtig auszudrücken).
Gruß
Sven
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Re: CO2
#3: 11 Mai , 2020, 19:30:41
Eine Sammlung fundierter wissenschaftlicher Belege findest Du z.B. hier:

https://www.oliverjanich.de/klimabetrug-alle-wissenschaftlichen-quellen-auf-einen-blick
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« Letzte Änderung: 11 Mai , 2020, 19:32:39 von tscho »

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Re: CO2
#4: 11 Mai , 2020, 21:38:24
CO2 Steuern/Abgaben abschaffen, weil sie auf falschen (Panik)-Modellen basieren.
Fakt ist, daß die Pflanzenwelt derzeit im untersten Bereich der für sie notwendigen CO2 Konzentration liegt. Aktuell haben wir ca 400 ppm CO2 in der Atmosphäre. Das Pflanzensterben beginnt ab ca 250 ppm, das CO2 Optimum für die meisten vom Menschen verzehrten Pflanzen liegt bei ca 1200 - 1500 ppm.
Im Kambriumzeitalter lag der CO2 Gehalt extrem viel höher (bis zu 6000ppm) und damals wurden gigantische Mengen an Biomasse erzeugt, welche später dann die  Öl- und Kohlevorkommen bildeten
Das möchte ich unterstreichen! Pflanzen brauchen lebensnotwendig CO2. Je höher der CO2-Gehalt in der Luft, desto schneller können sie wachsen.
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Re: CO2
#5: 02 Juni , 2020, 15:54:07
Das möchte ich unterstreichen! Pflanzen brauchen lebensnotwendig CO2. Je höher der CO2-Gehalt in der Luft, desto schneller können sie wachsen.
So ist es.
Und sie wandeln dann natürlich letztendlich auch mehr CO2 in O2 um.
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CO2
#6: 02 Juni , 2020, 21:59:43
Hallo Allerseits!

Ich habe das folgende schon bei Facebook im Widerstand RLP von mir gegeben:


Liebe Widerstaendler!

Ich habe vor ca. 20 Jahren in theoretischer Physik promoviert und war seitdem im In- und Ausland an verschiedenen Forschungseinrichtungen in Forschung und Lehre taetig. Zu meinen Spezialgebieten gehoert die Simulation von komplexen Fluessigkeiten. Daher glaube ich, mich einigermassen qualifiziert zur Guete von Klimasimulationen aeussern zu koennen.

Zunaechst einmal moechte ich bemerken, dass ich in all den Jahren meiner Taetigkeit nur die 4 Prozent Wissenschaftler getroffen habe, die nicht vom menschengemachten (CO2-bedingten) Klimawandel ueberzeugt sind. Daher halte ich die von den Massenmedien immer wieder aufgestellte Behauptung, dass 96 Prozent der Wissenschaftler von dem CO2-Szenario ueberzeugt sind, fuer reine Propaganda.

Auch trifft die Aussage der Klimaexpertin Greta Thunberg nicht zu, dass die Wissenschaft seit 30 Jahren keinen Zweifel am menschengemachten Klimawandel hat. Zu diesem Zeitpunkt sprachen viele Untersuchungen dagegen und die Simulationsergebnisse waren keineswegs einheitlich.

Leider hat dann nach und nach ein gewisser „Bias“ eingesetzt. Dieser ist durch verschiedene Effekte verursacht, die wir teilweise auch bei der gegenwaertigen Coronakrise beobachten koennen:

-Die Vorhersage einer weltweiten Katastrophe erzeugt in Gesellschaft und Politik Aufmerksamkeit, was zu einer starken Foerderung des entsprechenden Forschungszweigs fuehrt. So gibt z.B. die EU Milliarden an Foerdermitteln zur Erforschung des Klimawandels und sogenannter „erneuerbarer Energien“ aus. 
-Die Veroeffentlichung von Simulationsergebnissen, die dem allgemeinen wissenschaftlichen Tenor widersprechen, ist schwierig, denn man kommt dabei kaum an den Gutachtern der Fachzeitschriften vorbei.   
 -Computersimulationen des Klimas sind ausgesprochen komplex und benoetigen eine Vielzahl von unbekannten Inputparametern. Diese muessen, zum grossen Teil, geschaetzt oder gar geraten werden. Dies bedeutet, dass man die Inputparameter solange anpassen kann, bis die Simulationen einen „Nachweis“ des CO2-bedingten Klimawandels liefern.

Was ist nun aber die Faktenlage?

Die immer staerker zu beobachtenden Effekte des Klimawandels sind nicht von der Hand zu weisen. Ebenso weisen die Daten deutlich darauf hin, dass die Oberflaechentemperatur unseres Planeten beschleunigt ansteigt. Ich bin also kein Leugner des Klimawandels (und schon gar kein „Klimaleugner“ - es gibt ein Klima).

Allerdings habe ich erhebliche Zweifel am CO2-bedingten Klimawandel, insbesondere am Einfluss des Menschen. Der Anteil an CO2 in unserer Atmosphaere betraegt lediglich 0,04 Prozent. Aus Isotopenuntersuchungen geht hervor, dass nur 4 Prozent davon menschengemacht ist. Ich kenne kein Laborexperiment, dass, insbesondere mit diesen Konzentrationen, einen entsprechenden Effekt nachweisen kann.

Oft wird die gemessene Korrelation zwischen Erdtemperatur und CO-Konzentration im Polareis als Beweis fuer den menschengemachten Klimawandel angefuehrt. Hierbei muss aber zwischen Korrelation und Kausalitaet unterschieden werden. Es ist sehr gut moeglich, dass eine natuerliche Erderwaermung zu einer erhoehten CO2-Konzentration in unserer Umwelt fuehrt. In diesem Zusammenhang koennte man sogar vermuten, dass die erhoehte CO2-Konzentration zu einem Rueckstelleffekt fuehrt, d.h., CO2 in der Atmosphaere koennte durchaus zu einer Abkuehlung unseres Planeten beitragen – allerdings wohl kaum bei den gegenwaertigen Konzentrationen.

Was macht die Politik?

Hauptverfechter der Klimakrise ist die Partei der Gruenen, deren Existenzberechtigung letztlich einzig auf der herannahenden Klimakatastrophe beruht. In anderen Bereichen der Politik ist diese Partei von den Parteien der „Mitte“ nicht mehr unterscheidbar. Ich gebe zu, dass ich bei der Bundestagswahl 1998 den Gruenen meine Zweitstimme gegeben habe, weil sie, zusammen mit der SPD, gegen die „soziale Kaelte“ der CDU/FDP Regierung angetreten sind. Das Ergebnis ist bekannt. An dieser Stelle moechte ich bei den ueber 2 Millionen Kindern, die nun in der BRD in Armut leben, fuer meine schlechte Wahlentscheidung um Entschuldigung bitten. Ich wurde von diesen Parteien arglistig getaeuscht.   

An dieser Stelle erwaehne ich eine Beobachtung, die ich bei der letzten Europawahl machte. Zunaechst bemerkte ich ein Wahlplakat der AFD, wo vor der steigenden Immigration gewarnt wurde. Darunter befand sich ein Plakat der Gruenen mit dem Slogan: „Mutige Buerger lassen sich keine Angst machen!“. Das gefiel mir. Dann bog ich um die Ecke und sah ein riesiges Plakat mit Annalena Baerbock (Gruene): „Wer einen Planeten retten will, der muss mit einem Kontinent anfangen!“

Als geradezu hirnrissig ist die letzte Verdummungsmassnahme der Bundesumweltministerin zu werten, die wiederholt einen Zusammenhang zwischen Klimawandel und Coronakrise zu konstruieren suchte. Angeblich essen wir zuviel Soja, daher wird in Brasilien der Regenwald abgeholzt, wodurch der Mensch nahe an Wildtiere kommt, von denen dann ein Todesvirus auf den Menschen ueberspringen kann. Zu allem Ueberfluss fand sich dann eine Virologin, die diesen Schwachsinn auch noch bestaetigte.   

In blindem Aktionismus hat die Politik in den letzten Jahren Massnahmen eingefuehrt, die dem Versuch, in unseren Staedten die Luftverschmutzung zu reduzieren, auch noch entgegenwirken. Da gibt es Verkehrsinseln, die einen alle 50 Meter zum Halten und Wiederanfahren zwingen, Umweltspuren, die fuer Staus sorgen, und Tempo30-Zonen, durch die man im zweiten Gang zuckeln muss, damit das Auto auch moeglichst viele Schadstoffe ausstoesst, ohne, dass man vorwaerts kommt. Weitere Idiotien sind geplant oder gefordert, so wie ein generelles Tempo30 in Innenstaedten, Tempo 100 auf Autobahnen, obwohl ein modernes Auto bei etwa 120 bis 130 km/h am effektivsten faehrt. Dazu kommen unzaehlige sinnfreie Massnahmen, wie das Austauschen von Heizungsanlagen oder die Elektromobilitaet, bei der niemand die Giftstoffbelastung oder die  Menschrechtsverletzungen einbezieht, die der Umstieg von Verbrennungstechnik auf Batterietechnik mit sich bringt. Und fuer jeden Schwachsinn finden sich unterstuetzende Experten. Und all dies, um den menschengemachten Anteil einer verschwindend kleinen Konzentration von CO2 um 1 oder 1,5 Prozent zu reduzieren.

Warum das alles?

Man koennte genauso fragen, was „Finanzkrise“, „Coronakrise“ und „Klimakrise“ gemeinsam haben. Zunaechst ist hier die bedingungslose Konformitaet in den Medien zu nennen, die mit Denunziationsbegriffen wie „Verschwoerungstheoretiker“, „Populisten“, „Extremisten“ usw. arbeiten. In bezeichnender Einigkeit wurde das Finanzverbrechen zu einer „Krise“, damit niemand nach den Verantwortlichen fragt oder diese zur Rechenschaft zieht.
Wichtiger aber ist die Motivation. All diese „Krisen“ vernichten in grossem Masse Volksvermoegen. Staaten verschulden sich und geraten in Abhaengigkeit von Grossbanken und dem Internationalen Waehrungsfond, der schon lange als Inkassounternehmen der Superreichen bekannt ist. Wie in die Politik solcher Staaten eingegriffen wird, haben Laender wie Spanien, Portugal und Griechenland unter dem Rettungsschirm schmerzhaft erfahren muessen. Ohne finanziellen Spielraum wird die Demokratie in einem Staat zur Farce.     

Was ist die Alternative?

Lasst uns eine vernunft- und faktenbasierte Umweltpolitik machen! Lasst uns unsere Ressourcen zur Abmilderung der Effekte des unvermeitlichen Klimawandels einsetzen, anstatt hinter ein paar CO2 Molekuelen in unserer Atmosphaere herzujagen, als waeren es Todesviren! Hoert nicht auf 16 jaehrige Schuelerinnen, die laut Gruenen-Chef Habeck, „die Zusammenhaenge verstanden haben“ oder auf prominente Alleswisser, die in Privatjets umherfliegen und uns auffordern, unser Konsumverhalten zu ueberdenken!

Gerne bin ich zu einer wissenschaftlichen Diskussion bereit. Sollten sich hier also tatsaechliche Klimaexperten oder Wissenschaftler befinden, die meine Thesen kritisch hinterfragen, so koennen wir an dieser Stelle offen diskuttieren. Das gleiche gilt natuerlich auch fuer Nicht-Experten. 
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CO2
#7: 02 Juni , 2020, 22:11:05
@Torsten Kreer
Super Beitrag!
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CO2
#8: 12 August , 2020, 19:31:11
Der Witz ist ja das die CO2 Jünger oft nicht mal wissen wie viel Co2 in der Atmosphäre ist!Es wurden Demonstranten befragt...
Das Co2 wird von Pflanzen auch in Glucose umgewandelt.

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